Straßenfußball für Toleranz

Bewegung, faires Miteinander und jede Menge Spaß standen am Donnerstagvormittag für die FünftklässlerInnen im Mittelpunkt.

Im Rahmen der Aktion „Straßenfußball für Toleranz“ spielten die SchülerInnen in kleinen Teams 4 gegen 4 auf dem DFB Soccer-Court. Dabei wurden nicht nur Punkte für Tore vergeben, sondern auch 5 Fairnesspunkte. Denn die obersten Ziele sind das gemeinsame Spielen, dass niemand verletzt wird und natürlich die Freude am Spiel. Absichtliches Handspielen und MitspielerInnen gegen die Bande drücken, wurde als grobes Foul gewertet.

Zur Freude der SchülerInnen durften sich die Teams selbst Namen geben, die ihre MitschülerInnen in die kreativen Anfeuerungssprüche einfließen ließen und durch die euphorische Stimmung Zuschauer der Nachbarschulen anzogen.

Fast hätte das Fußballevent aufgrund einer kurzfristigen Absage der Veranstalter ausfallen müssen. Daher gilt ein riesiger Dank und Lob an Herrn Rutkowski (Sportkoordinator Schule am Sportpark) und Herrn Reimer (Jugendtreff Erbach/Sportkoordinator Stadt Erbach), die spontan eingesprungen sind und ein fabelhaft organisiertes Turnier auf die die Beine gestellt haben und dadurch diesen wundervollen, bewegungsreichen Vormittag für die FünftklässlerInnen ermöglicht haben.

 Die Schülerreporterinnen Norma Griemsmann, Angelika Reva und Destina Atay haben das Fußballevent des 5. Jahrgangs live mitverfolgt:

Das Fußballturnier ging von der 3. bis zur 6. Stunde. Vorher hatten wir noch zwei Stunden Matheunterricht und mussten einen Coronaschnelltest machen, zum Glück waren alle „negativ“ und alle durften mitspielen. Das Turnier fand auf dem DFB Soccer-Court hinter der Schulbibliothek statt. Es war alles sehr aufregend und spannend. Beim Spielen sollten wir lernen, was „Fairplay“ ist und so wurde es ein faires Fußballturnier.

 Es gab viele Teams mit tollen Namen: „Die wilden Tiger“, „No Racism“, „die Schäfchen“, „Mensch ist Mensch“, „Regenbogen“, „Alles fair“, „Mensch = Mensch“ und „Die fairen Potters“.

Bei den Spielen war es manchmal sehr laut und nach der Schule hatten manchen sogar leichte Kopfschmerzen oder keine Stimme mehr, weil wir uns gegenseitig so doll angefeuert haben! Das war ein Spaß!

Es gab auch einen speziellen Schiedsrichter, der kotrolliert hat, ob alles fair ist.  Herr Reimer kam dafür extra zu uns an die Schule.

Die Finalrunden gingen 6 Minuten und es wurde um den 7.,5.,3. und 1. Platz gespielt.

Um den 7. Platz spielten die „Wilden Tiger“ gegen die „Schäfchen“, gewonnen haben „die Schäfchen“. Um den 5. Platz spielten „No Racism“ gegen die „Fairen Potters“. „No Racism“ unterlagen knapp. Um den 3. Platz spielten „Regenbogen“ gegen „Mensch=Mensch“. „Mensch=Mensch“ haben gewonnen. Um den Sieg spielten „Mensch ist Mensch“ gegen „Alles Fair“. Das fairste und beste Team an dem Tag war „Alles Fair“. Ein passender Name!