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Termine:
17./18.05.
Feiertag/
bewegl. Ferientag
Abschlussfahrt nach Südfrankreich im Sommer 2004
von der Abschlussfahrt nach Südfrankreich
vom 29.04. – 06.05.2004

Am Donnerstag um 0.15 Uhr war Abfahrt.
Etwa um16.00Uhr kamen wir im Cap Esterel an. Erst mal bezogen wir unsere Appartements und richteten sie ein. Alle hatten einen riesengroßen Hunger. Am Abend waren fast alle relativ müde und die meisten gingen früh schlafen.
Cap Esterel
Am Freitag mussten wir um 10.00 Uhr am Bus stehen. Da war Abfahrt Richtung St. Tropez. Dort liefen wir am Hafen entlang und bestaunten die tollsten Jachten. Die Stadt war einfach super und man sah die tollsten Autos und die schönsten Jachten. Danach besichtigten wir die Stadt. Nachdem wir etwa 2 Stunden dort verbracht hatten und manche ein bisschen was gekauft hatten, fuhren wir in einen Supermarché um Essen einzukaufen. Außerdem mussten wir von unserem Bus den Scheibenwischer reparieren lassen. Dann ging es wieder nach Hause und den Abend gestaltete jeder selbst natürlich nur bis um Mitternacht wie jeden Abend.
Schloss von Monaco
Am Strand in St.Rafael
Wir mussten an diesem Morgen schon um 8.00 Uhr spätestens aufstehen. Um neun 09.00 Uhr hieß es: Abfahrt Richtung Monaco. Als erstes schauten wir bei dem Wachwechsel vor dem Königshaus der Grimaldis zu. Dieser findet jeden Tag um punkt 12.00 Uhr statt. Der Prinz war natürlich zu Hause, denn die Fahne am Palast war gehisst. Danach machten wir mit einer kleinen Bimmelbahn eine Rundfahrt durch Monaco und Monte Carlo. Wir fuhren an der Rennstrecke der Formel 1 und an dem berühmten Casino vorbei. Die Stadt ist so sauber und gepflegt, ganz anders als hier in Deutschland. Danach fuhren wir wieder nach Hause und jeder verbrachte den Abend wie er Lust hatte.
In der Parfümfabrik in Grasse
Am Montag konnten wir wieder etwas länger schlafen und Abfahrt war erst um 11 Uhr. Der Tag war sehr verregnet. Deswegen entschied Herr Hornung, dass wir erst etwas später losfuhren. Eigentlich wollten wir zum Gorge du Verdon fahren. Da es nicht aufhörte zu regnen fuhren wir nach Grasse in eine Parfümfabrik, die wir besichtigten. Ein paar gönnten sich auch ein schönes Parfüm. Dann fuhren wir in eine kleine Stadt namens St. Paul. St. Paul ist eine Künstlerstadt mit vielen kleinen Galerien von Malern. Sie ist von einer Burgmauer umgeben und sehr alt. Die Gässchen sind sehr klein, eng und nicht wirklich gut ausgebaut. Danach ging es noch einmal Essen kaufen. Dann nach Hause, wo wir öfter abends einfach zusammen saßen.
Am Dienstag mussten wir wieder früh raus. Abfahrt war um 09.00 Uhr. Wir fuhren nach Gorges du Verdon. Die Fahrt dauerte etwa 3 Stunden. Wir fuhren durch eine sehr einsame Gegend mit tiefen Schluchten und einem Fluss der Verdon hieß. Das waren die größten Schluchten Europas. Wir fuhren durch das Gebirge, bis wir an einen Stausee kamen. Er war richtig türkis und sauber. Dort machten wir eine Tretbootfahrt durch die Schluchten. Manche erlaubten sich einen Scherz und fuhren durch einen kleinen Wasserfall wo einige nass wurden. Etwa eine Stunde verbrachten wir auf dem Wasser. Als wir auf dem Rückweg waren, hielten wir unterwegs an, um noch mal ein paar Einkäufe zu erledigen. Den Abend durfte wieder jeder selbst gestalten.

Am Mittwoch war Abfahrt um 10.00Uhr. Wir fuhren nach Cannes. Dort gingen wir in die Stadt ein bisschen shoppen und an den Superreichen Geschäften vorbei wie z.B. Channel oder andere. Als wir uns gegen vier Uhr wieder am Bus trafen, gingen ein paar von uns noch ins Meer baden natürlich nur Jungs wie Rannec, Michi, Sebastian und Artur. Die andern trauten sich nicht so. Sie waren froh im Bus zu sein und nicht mehr zu frieren , weil so ein Wind ging. Am Abend war bei uns im Dorf noch ein kleiner Markt mit ein paar Ständen. Um halb acht trafen wir uns im Restaurant La Luna um die Fahrt ausklingen zu lassen und nahmen ein drei Gänge Menü zu uns, das sehr lecker war. Das Hauptnahrungsmittel war natürlich die ganze Woche über Baguette. Da waren manche froh mal wieder was richtig Gutes zu essen. Dann hieß es auch schon Koffer packen. Und sauber machen. Was keiner gerne tat.

Beim Abendessen im Dorf
Am Donnerstag mussten wir um 10.00 aus den Zimmern sein. Dann hieß es ab nach Hause. Manche waren froh und manche wären vielleicht auch noch gerne geblieben. Vorher wurde die Zimmer noch mal kontrolliert, ob auch wirklich alles in Ordnung war. Kleine Sachen die kaputt gingen konnte man kaum vermeiden. Wir fuhren auf dem Heimweg Richtung Italien, dann durch die Schweiz und schließlich fuhren wir gegen halb elf über die Grenze nach Deutschland. So gegen 02.00 Uhr hieß es dann: Hurra wir sind zu Hause!
