Wie wird das Wetter?

Ein Text der Schülerreporterinnen Cassandra Eichler und Vanessa Matten (Jg.10)

Am 24.11.2020 haben Herr Siefert und zwei Mädchen aus seiner Klasse (7b) die lang ersehnte Wetterstation des siebten Jahrgangs in seinem Innenhof errichtet.

Die Planung hatte fast zwei Jahre gedauert und war ursprünglich noch unter der Leitung Frau Adams geplant worden. Nach einer Idee von Frau Gärtner und Frau Niederhaus wurde die Wetterstation in Anlehnung an die Unterrichtsinhalte in der Klasse 7 konzipiert.

Die Wetterstation wurde auf eine Metallstange, die die Klasse 7b mit Herrn Fendrich vorher einbetoniert hatte, gesetzt. Dies verlangte viel Fingerspitzengefühl, denn das neue Häuschen wollte anfangs einfach nicht befestigt werden. Da sie aber für einige Zeit Wind und Wetter standhalten soll, war es sehr wichtig, die Station ordnungsgemäß zu sichern.

Nachdem das Haus fest war, wurden die Messinstrumente der Wetterstation eingebaut.

Die Wetterstation ist ein Haus aus Plastik. Es besteht aus einem Wetterhahn, der die Windrichtung angibt, einem Barometer, welches den Luftdruck misst und angibt und einem Hygrometer, welches die Luftfeuchtigkeit bestimmt. Auch ein Messbecher ist oben am Haus angebracht, mit dessen Hilfe man die Regenmenge, bzw. den Niederschlag ablesen kann. Und es gibt ein Thermometer für die Bestimmung der aktuellen Temperatur.

Es ist geplant, dass jeden Tag Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse die Daten aus der Wetterstation ablesen und diese anschließend auswerten.

Die Wetterstation wurde durch die großzügige Spende des Fördervereins der Schule am Sportpark realisiert. Herr Schreiber weihte stellvertretend für den Förderverein die Wetterstation gemeinsam mit Herrn Siefert und seinen Schülerinnen ein.

Die Planung für den Innenhof ist damit aber noch nicht vollendet. Geplant sind noch weitere Dinge, die den Hof zum Lernen und Verweilen attraktiver machen sollen. Beispielsweise ist ein Baum in der Mitte des Hofs geplant, ebenso wie eine gemütliche Sitzecke oder auch ein Springbrunnen. Seit einiger Zeit findet man im Innenhof auch einen Müllfriedhof, der durch ein hölzernes Kreuz gekennzeichnet ist. Dort hat der siebte Jahrgang Müll vergraben, um zu schauen, wie lange die einzelnen Bestandteile brauchen, um abgebaut zu werden.

Wir sind auf die Ergebnisse gespannt!