„Drei Göttinnen und ein Zankapfel“

Was ist eigentlich ein Trojanisches Pferd und was hat es mit meinem PC zu tun? War Alexander der Große wirklich so groß? Warum sollte ich keine Eulen nach Athen tragen und warum bitte schön streiten sich drei Göttinnen um einen einfachen Apfel?

Diese und viele weitere Fragen konnten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a (Fr. Lengfeld) nach eigenem Interessenschwerpunkt in den vergangenen Wochen eigenständig erarbeiten, ihre Antworten fantasievoll verarbeiten und für die Mitschüler und Mitschülerinnen darstellen.

Die kreativen und freien, aber dennoch an historischen Fakten orientierten Übungen, verlangten von den Schülerinnen und Schülern, ihr historisches Wissen selbstständig produktiv zu reflektieren und in ihrem individuell frei gestalteten Text oder Bild für sich zu ordnen.

Es entstanden viele ansprechende Wandzeitungen, individuelle „Raus aus dem Corona-Blues“-Traingspläne nach spartanischem Vorbild für die ganze Familie, ideenreiche Comic- und Mangas sowie einfallsreiche Tagebucheinträge und Reden.

Besonders hervor stach ein selbstgeschriebenes Theaterstück über die griechischen Göttinnen Athena, Hera und Aphrodite, inszeniert durch Arwen Kaczynski, Zoe Ikizer und Pauline Schmidt, die mit ihrem Gezänk um den Apfel „für die Schönste“ den trojanischen Krieg ins Rollen gebracht haben sollen.

Insgesamt ein gelungener Abschluss der Unterrichtseinheit „Antikes Griechenland -  die Entstehung der Demokratie“ mit vielen amüsanten Momenten bei den Präsentationen.

von links nach rechts: Arwen (Aphrodite), Zoe (Hera), Pauline (Athena)